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Südliches Afrika Initiative der
Deutschen Wirtschaft - SAFRI

Southern Africa Initiative of
German Business - SAFRI

SAFRI

Die Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI wurde im Mai 1996 auf Anregung des damaligen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (AV), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ins Leben gerufen. Die Gründung von SAFRI hat einen Grundstein für die politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenarbeit der deutschen Wirtschaft mit der SADC-Region (Southern African Development Community) im südlichen Afrika gelegt. Seit 2013 ist auch der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) eine der Trägerorganisationen von SAFRI.

Zielsetzung

SAFRI ist das Sprachrohr der deutschen Wirtschaft gegenüber der Politik in Deutschland und in den afrikanischen Partnerländern sowie ein Gremium zur Formulierung und Diskussion wirtschaftspolitischer Interessen gegenüber dem südlichen Afrika. Sie stärkt die Afrika-Wahrnehmung in Deutschland und der deutschen Wirtschaft.

Ziel der Arbeit von SAFRI ist die Intensivierung und inhaltliche Gestaltung der Zusammenarbeit mit den Ländern des südlichen Afrika sowie die Förderung von Handel und Investitionen in beide Richtungen. SAFRI flankiert die wirtschaftspolitische Entwicklung und gestaltet die Rahmenbedingungen in den Beziehungen mit dem südlichen Afrika. Strategisches Leitbild ist es, in Zeiten wachsender weltwirtschaftlicher Herausforderungen und steigender wirtschaftlicher Bedeutung der Partnerländer den Wandel gemeinsam mit ihnen durch Kooperation, Dialog und Partnerschaft zu gestalten. 

Trägerverbände

Als Gemeinschaftsinitiative der Trägerverbände bündelt SAFRI wirtschaftliche und wirtschaftspolitische Anliegen der deutschen Wirtschaft mit Interessen in der Region. Sie  wird getragen von den Kompetenzen der einzelnen Organisationen und ihrer Mitgliedsunternehmen.

Die deutschen Auslandshandelskammern (AHK) für das Südliche Afrika garantieren die Einbindung der unternehmerischen Erfahrungen vor Ort.

Aus- und Fortbildung afrikanischer Unternehmer und Studenten

SAFRI engagiert sich außerdem in der Aus-und Fortbildung afrikanischer Unternehmer und Studenten: Das 1998 ins Leben gerufene Projekt "Journey to Excellence" (J2Ex) fördert unternehmerisches Know-how, Wettbewerbsfähigkeit und regionale Integration. Zielgruppen sind kleine und mittelständische Betriebe sowie Institutionen mit Multiplikatoreffekt. Mit dem "Students Experience Programme“ (STEP) bietet SAFRI hochqualifizierten Studenten und Hochschulabsolventen aus den SADC-Ländern sechsmonatige Praktika bei führenden Unternehmen in Deutschland an. STEP vermittelt sowohl praktische Berufserfahrung als auch internationale Erfahrung in einer interkulturellen Umgebung.






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SAFRI Portrait als Video

 

"Zusammen mit meinen Kollegen der Trägerorganisationen bin ich überzeugt, dass sich unser Engagement für diese Zukunftsregion lohnen wird - politisch, wirtschaftlich und menschlich. Jetzt kommt es darauf an, im südlichen Afrika aktiv zu werden."

Prof. Dr. h.c. Jürgen E.
Schrempp

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