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SFA GmbH - Support for Africa

News

  16.07.2010 Source:
SWR3-Topthema / Podcast
Author:
Georg Beuerle
  Erfolg für Südafrika - nun will das Land die Olympischen Spiele
 
Podcast
Erfolg für Südafrika - nun will das Land die Olympischen Spiele
Link:

http://www.swr3.de/podcasts/SWR3-Topthema/-/id=279178/did=447154/zhsu20/index.html

  26.06.2010 Source:
SAFRI
Author:
Georg Beuerle
  Wirtschaftsminister Ernst Pfister mit Wirtschaftsdelegation in Südafrika und Namibia
 
Wirtschaftsminister Pfister reiste am Sonntag 20.7.2010 an der Spitze einer 17-köpfigen Wirtschaftsdelegation aus Baden-Württemberg für fünf Tage nach Südafrika und Namibia.

Weitere Infos:
http://www.wm.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php/232942

  08.06.2010 Source:
Auswärtiges Amt
Author:
G. Beuerle
  Konzert Trio Ivoire, Haus der Kulturen der Welt, Berlin
 
Konzert TRIO IVOIRE
Das Konzert ist Teil der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit 17 afrikanischer Staaten im Rahmen der Afrika-Tage vom 3. bis 11. Juni 2010 im Haus der Kulturen der Welt. In Koorpertation mit dem Auswärtigen Amt und den afrikanischen Botschaften


http://www.hkw.de/de/programm/2010/andere2010/veranstaltungen_41027/veranstaltungsdetail_43126.php

  01.02.2010 Source:
Wir helfen Afrika
Author:
Georg Beuerle
  Südafrikas Staatspräsident Jacob Zuma empfängt Wir helfen Afrika in Davos
 
Wir helfen Afrika-Vorstand Dr. Igor Wetzel und Wir helfen Afrika-Geschäftsführer Andreas Söntgerath haben das Hilfsprojekt Südafrikas Staatspräsident Jacob Zuma am 29. Januar 2010 in Davos vorgestellt.

Link zur Pressemitteilung und Foto >>
  22.01.2010 Source:
Wir-helfen-Afrika
Author:
G. Beuerle
  Wir-helfen-Afrika
 
Wir helfen Afrika: der Film (Dauer 7 min)
http://www.youtube.com/user/WirHelfenAfrika#p/
a/u/2/dQUJ2EX1Dl8

Internet: www.wir-helfen-afrika.de

http://www.wir-helfen-afrika.de/spenden/

Wir helfen Afrika e.V.
Bachstraße 11
88299 Leutkirch im Allgäu
Telefon: +49 7561 9834 611
Telefax: +49 7561 9834 616
E-Mail: info@wir-helfen-afrika.de

Vertretungsberechtigter Vorstand:
Dr. Igor Wetzel (Anschrift wie oben),
Christian Skrodzki (Anschrift wie oben)

  21.01.2010 Source:
SAFRI Office / Eberhard Karls University Tübingen
Author:
Joanne Dittrich
  SAFRI organises a "Daimler Day" for South African students
 
The "Department for German as a Foreign Language and Intercultural Programmes" (Abteilung für Deutsch als Fremdsprache und Interkultrelle Programme)at the Eberhard Karls University Tübingen has hosted a 4-week seminar for groups of South African students on a yearly basis since 2000. The students are selected by their home universities and technikons for the trip to Germany which aims to give them a taste of German culture and business life. The activities during the 4 weeks range from workshops on German politics and history to cooking the local speciality “Kässpätzle”.

22 students from 13 South African institutes of higher education are currently taking part in the program which is organised by Barbara Owen and her team from the Eberhard Karls University Tübingen. On the South African side, the selection process and preparatory work in the run-up to the departure for Germany was coordinated by Lidia Du Plessis from the University of Stellenbosch.

One of the highlights of their stay in Germany so far was the “Daimler Day” organised by SAFRI. This included a guided tour of the Mercedes-Benz car plant in Sindelfingen and a visit to the fascinating Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. On the website of the University of Tübingen, Nicho Mabilane, who is studying law at the University of Johannesburg, reports on the day.

Link to report of Nicho Mabilane >>>
  12.01.2010 Source:
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Pretoria
Author:
  Ein voller Erfolg für das 1. Deutsch-Südafrikanische Wirtschaftsforum in München
 
Am 30. November und 01. Dezember 2009 fand das 1. Deutsch-Südafrikanische Wirtschaftsforum auf dem Gelände der Siemens AG in München statt. Über 250 Delegierte aus beiden Ländern präsentierten und diskutierten interessante Geschäftsmöglichkeiten. Im Rahmen der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) organisierten der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (AV), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Veranstaltung.


In seiner Rede bezeichnete der SAFRI-Vorsitzende Prof. Dr. h.c. Jürgen E. Schrempp mit Blick auf die anstehende Fußball-WM 2010 das Land am Kap bereits jetzt als einen großen Gewinner von 2010.

Lesen Sie mehr >>>
Lesen Sie mehr; Bericht in der afrika wirtschaft
  12.01.2010 Source:
Staatsministerium Baden-Württemberg / Daimler AG
Author:
  Empfang der U19-Fußball-Nationalmannschaft aus Südafrika im Staatsministerium
 
Staatssekretär Hubert Wicker hat die U19-Fußball-Nationalmannschaft aus Südafrika am 4. Januar 2010 der Villa Reitzenstein in Stuttgart empfangen. Mit der Unterstützung von SAFRI war die Nationalmannschaft nach Baden-Württemberg gekommen, um am 5. und 6. Januar am 20. Mercedes-Benz Junior Cup 2010 im Sindelfinger Glaspalast teilzunehmen.
Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg >>>
Mercedes-Benz Junior Cup 2010 >>>
  05.01.2010 Source:
Author:
  Mercedes-Benz Junior Cup
 
SAFRI unterstützt den Mercedes-Benz Junior Cup und sponsored
den Transfer und Aufenthalt der Fußballnationalmannschaft U19
aus Südafrika.

weitere Informationen:
http://mercedes-benz-junior-cup.de/Aktuelles.31.0.html

  10.12.2009 Source:
BMZ
Author:
  Deutschland verdoppelt seine Zusagen an Malawi
 
Deutschland unterstützt Malawi weiterhin als verlässlicher Partner in den Schwerpunkten Bildung, Gesundheit und Dezentralisierung. Das ist das Ergebnis der deutsch-malawischen Regierungsverhandlungen, die am 8. Dezember 2009 in Lilongwe zu Ende gegangen sind.


Weitere Informationen >>
  16.11.2009 Source:
SAFRI Office
Author:
Joanne Dittrich
  Musik aus Madagaskar - Ensemble Doné in Stuttgart am 20. November 2009
 
Unter Unter dem Motto „Faszination Madagaskar“ findet am 20. November 2009 um 19 Uhr im Freien Musikzentrum Stuttgart-Feuerbach ein Informations- und Kulturabend über Madagaskar statt.



Expedienten können bei einem Filmvortrag mehr über den ursprünglichen Charme, die spektakulären Landschaften, die Vielfalt der multikulturellen Gesellschaft, die einzigartige Flora und Fauna und die touristischen Attraktionen der Insel erfahren.



Das weitere Rahmenprogrammbesteht aus einem authentischen Kunsthandwerksmarkt und einem Live-Auftritt von Doné Andriambaliha, dem bekanntesten Repräsentant madagassischer Musik.
Das Repertoire des exklusiv eingeflogenen Multiinstrumentalisten reicht von traditionellen Klängen über Klassik bis hin zu Jazz. Begleitet wird Andriambaliha von zwei Sängern und traditionellen Tänzern. In der Musiktradition Madagaskars sind malaiische, arabische und afrikanische Elemente miteinander verschmolzen und bilden damit eine melodisch einzigartige Musik.

Pressetext Musikgruppe Doné >>>
  25.09.2009 Source:
SAFRI Office
Author:
Joanne Dittrich
  SAFRI sucht Praktikantenstellen für Studenten/Hochschulabsolventen aus dem südlichen Afrika
 
Für die nächste Gruppe von Studenten bzw. Hochschulabsolventen aus Botswana, Namibia und Südafrika, die Anfang März 2010 nach Deutschland kommt, sucht SAFRI geeignete Praktikumsplätze in deutschen Unternehmen.



Die Teilnehmer am Students Experience Programme (STEP) sind überdurchschnittlich qualifizierte Studenten bzw. Hochschulabsolventen der Fächer Ingenieurwissenschaften, Controlling, Logistik, Vertrieb und Marketing, Betriebswirtschaft sowie Informationstechnologie. Während des sechsmonatigen Praktikums in Deutschland erweitern die Teilnehmer ihre Kenntnisse und Fähigkeiten und erlangen spezifische Kompetenzen für ihr zukünftiges Berufsleben. Vor und während des Praktikums lernen sie die deutsche Sprache.



SAFRI sucht deutsche Unternehmen, die bereit sind, einen Praktikumsplatz vom 1. März bis 31. August 2010 anzubieten. Weitere Auskünfte gibt Ihnen gerne Frau Joanne Dittrich, Tel. 0711/1777549 oder Email joanne.dittrich@daimler.com



  23.09.2009 Source:
SAFRI Office
Author:
GB
  Neue Flugstrecken nach Durban und Luanda
 
Emirates nimmt ab dem 1. Oktober 2009 Durban mit einer täglichen Nonstop-Flugverbindung von Dubai aus in ihr internationales Streckennetz auf.

Zusätzlich fliegt Emirates ab dem 25. Oktober 2009 nonstop vom Drehkreuz Dubai nach Luanda. Die Verbindungen sind auch auf Flüge von und zu den deutschen Emirates-Abflughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg abgestimmt.
Weitere Infos unter www.emirates.de



  25.08.2009 Source:
SAFRI Office
Author:
Joanne Dittrich
  STEP interns return home after completing their internships in Germany
 
On 31st July 2009 the 8 STEP interns returned to their home countries of Botswana, Madagascar, Namibia and South Africa after successfully completing their five-month internships with Daimer AG, Sommer Corporate Media Elanders GmbH and ThyssenKrupp Mannex GmbH. During the STEP farewell event on 29th July 2009 the STEP interns each gave a presentation in German describing their work and experience in Germany and their future plans. The event was attended by H.E. Mr Neville Gertze (Ambassador of the Republic of Namibia), Ms Mekondjo Kaapanda-Girnus (Office of The Commercial Counsellor, Embassy of the Republic of Namibia), Mr Dikgakgamatso Moremi (Minister-Counsellor, Embassy of the Republic of Botswana), Mr Riedwaan Ahmed (Consul Political, South African Consulate-General) and Ms Elsa Rajemison (Counsellor Economic Affairs, Embassy of the Republic of Madagascar), the STEP project team and the supervisors and colleagues of the STEP interns.
Fillemon Shilongo receives his STEP certificate from H.E. Mr Neville Gertze >>
Mr Riedwaan Ahmed presents Nokuthula Zungu with her STEP certificate >>
Ms Elsa Rajemison with Mialy and Tsiky, STEP interns from Madagascar >>
Mr Dikgakgamatso Moremi and H.E. Mr Neville Gertze with the STEP interns >>
  01.02.2009 Source:
icd -institute for cultural diplomacy
Author:
team@culturaldiplomacy.org
  Black History Month in Berlin, February 2009
 
Black History Month in Berlin, February 2009
A celebration of the African Diaspora

Institute for Cultural Diplomacy (ICD)
Keithstr´. 14 Berlin, Germany - 10787
Mobile: 00.49.(0)162.939-6852
Phone: 00.49.(0)30.2360-7680
Fax: 00.49.(0)30.2360-76811
vilnius@culturaldiplomacy.org
http://www.culturaldiplomacy.org


  13.01.2009 Source:
SAFRI
Author:
GB
  Mercedes-Benz Junior Cup 2010
 
Im Januar 2010 soll wieder eine Mannnschaft aus SA dabei sein

http://www.mercedes-benz-junior-cup.de/

  10.11.2008 Source:
ARD-Hörfunkstudio Johannesburg
Author:
Korrespondent Claus Stäcker, SWR
  Zum Tod von Miriam Makeba
 
http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio29034.html
  07.11.2008 Source:
South African Tourism
Author:
South African Tourism
  Dinnershows - den
 
http://www.mythos-suedafrika.de/
  17.10.2008 Source:
South African Government Information
Author:
Department if Foreign Affairs
  Address to the Nation by President Kgalema Motlanthe
 
South African Government Information
http://www.info.gov.za/index.html
=> 28 September 2008
Adress to the Nation by President Kgalema Motlanthe
http://www.dfa.gov.za/docs/2008/motlanthe0928.html

  29.09.2008 Source:
The Presidency
Author:
  The President | Petrus Kgalema Motlanthe
 
The President | Petrus Kgalema Motlanthe
http:www.info.gov.za/leaders/president/index.htm

  27.08.2008 Source:
Business & Diplomacy
Author:
  S. E. Botschafter der Republik Südafrika, Herr Sonwabo E. Funde
 
=> http://www.business-and-diplomacy.de/deu/neue-botschafter.html


Sonwabo Edwin "Eddie" FUNDE
Botschafter der Republik Südafrika

Botschafter Sonwabo Edwin "Eddie" FUNDE, geboren am 21. Juli 1943 in Johannesburg, hält einen Master of Science in Elektrotechnik (1975), erwarb ein Diplom in Public Administration am UK Civil Service College (1992) und absolvierte Lehrgänge im Bereich Telekommunikation. Er übte Leitungs- und Beraterfunktionen im Telekommunikationssektor aus, war Executive Chairman der Sizanani Knowledge Management Services (SKMS) und der Kemilinks International (SA) (Pty) Ltd. Er spricht Englisch, Zulu, Xhosa und Tswana.

  09.06.2008 Source:
Daimler Communications
Author:
Susann Rohr
  HIV/AIDS-Programm
 
HIV/AIDS-Programm "Siyakhama" gewürdigt


• Mercedes-Benz Südafrika erhält internationale Anerkennung durch die Global Business Coalition on HIV and AIDS (GBC)
• HIV/AIDS-Initiative erreicht zunächst 26.000 Menschen in der Eastern Cape-Region
• Siyakhana setzt die positiven Erfahrungen aus dem Daimler-Mitarbeiter-Programm für Zulieferbetriebe um
Pretoria/Stuttgart -- Mercedes-Benz Südafrika ist für seine HIV/AIDS-Initiative „Siyakhana“ von der Global Business Coalition on HIV and AIDS (GBC) gewürdigt worden. Die wirtschaftsübergreifende Organisation honoriert damit den erfolgreichen Einsatz der Daimler AG und ihrer Ländergesellschaft in Südafrika für die Bekämpfung der Immunschwächekrankheit.
Das Siyakhana-Programm basiert auf dem Mitarbeiter-Programm von Mercedes-Benz Südafrika, welches das Unternehmen im Jahr 2001 aufgelegt hat. Das inzwischen vielfach ausgezeichnete Mitarbeiter-Programm beinhaltet sowohl eine Vielzahl von präventiven Maßnahmen wie Aufklärung, kostenlose Kondomvergabe und freiwillige AIDS-Test, als auch Unterstützung im Krankheitsfall. So werden an AIDS, aber auch Tuberkulose und Malaria erkrankte Mitarbeiter und deren Familienangehörige durch eigene und ortsansässige Ärzte kostenlos versorgt. Sie erhalten entsprechende Medikamente und können verschiedene Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Seit dem Start des Arbeitsplatzprogramms konnte die Prävalenzrate halbiert werden, sie liegt derzeit bei unter 9 Prozent.
Im Jahr 2006 beschloss das Unternehmen, die Erfahrungen aus dem eigenen Programm zu nutzen und auch Zulieferbetrieben und weiteren kleineren und mittelständischen Unternehmen in der Eastern Cape-Region zugänglich zu machen. Unter Federführung von Mercedes-Benz Südafrika wurde in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen, nationalen Behörden und internationalen NGOs das Siyakhana-Projekt aus der Taufe gehoben. Nach eineinhalbjähriger Pilotphase wurde das Projekt Anfang 2008 vollständig in 17 Betrieben etabliert. Es erreicht damit bereits heute rund 8.000 Arbeiter und Angestellte der Firmen und deren Familienangehörige (insgesamt 26.000 Menschen). Weitere 50 Betriebe sollen noch in diesem und dem nächsten Jahr in das Projekt integriert werden.
Bereits während der Pilotphase waren mehr als 80 Peer Educators mit der Aufklärung über die Immunschwächekrankheit befasst. Analog dem Daimler-Mitarbeiterprogramm umfasst auch das Siyakhana-Programm die medizinische Betreuung und die Vergabe von antiretroviralen Medikamenten an die Infizierten. Durch diese Maßnahmen soll die HIV-Prävalenz in kleineren und mittelständigen Unternehmen gesenkt und die Lebenssituation der dort beschäftigten Menschen verbessert werden.
Mit dem Siyakhana-Projekt trägt Daimler sein im Kampf gegen HIV/AIDS erworbenes Wissen über die Werkstore hinaus in die Gesellschaft hinein und leistet so einen Beitrag für die nachhaltige wirtschaftliche Stabilität der Region.
Das Engagement von Daimler im Kampf gegen HIV/AIDS reicht bis ins Jahr 1991 zurück. Als eines der ersten Unternehmen in Südafrika erkannte Daimler HIV/AIDS als Krankheit an und gab eine Richtlinie zur Nicht-Diskriminierung von infizierten Mitarbeitern aus. Seitdem hat Daimler weltweit vielfältige Maßnahmen und Initiativen ergriffen, um die eigenen Beschäftigten vor einer Infizierung zu schützen und auch der sozialen Verantwortung als Unternehmen Rechnung zu tragen. Dazu zählen neben dem Mitarbeiter-Programm in Südafrika weitere Präventionsprogramme an anderen internationalen Unternehmens-standorten sowie die Integration der AIDS-Aufklärung in die Berufsausbildung.


Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com

  12.03.2008 Source:
The SADC Ambassadors
Author:
The SADC Ambassadors
  Strategic Plan Towards a Common Future
 
Die Botschaften der Southern African Development Community (SADC) präsentierten am 12.03.2008 ihren strategischen Plan, der basierend auf dem Regional Integration Strategic Development Plan (RISDP)der SADC, als ein Leitplan für die Förderung von Handel und Investitionen in dieser Region dienen soll.

  17.02.2008 Source:
DIE WELT AM SONNTAG
Author:
Jürgen E. Schrempp
  Afrika - jetzt erst recht!
 
Der SAFRI-Vorsitzende schreibt in der Welt am Sonntag am 17.02.2008:
"Gerade jetzt sind Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft, aber auch Klarheit gefordert."

Artikel Prof. Schrempp
  05.10.2007 Source:
DIHK
Author:
SAFRI-Büro
  Afrika-Reise mit Bundeskanzlerin Merkel
 
Der SAFRI-Vorsitzende Prof. Jürgen E. Schrempp nahm als Sprecher der
Wirtschaftsdelegation an der Reise von Bundeskanzlerin Merkel vom
3. bis 6.2007 nach Äthiopien und Südafrika teil.
Am 5. Oktober wurde in Südafrika eine Joint Declaration zwischen der Business Unity South Africa (BUSA) und SAFRI für ihre Trägerorgani-sationen abgeschlossen.

Text Declaration
  13.08.2007 Source:
BUSINESS & DIPLOMACY
Author:
  Engagiert für das südliche Afrika
 
Interview mit Matthias Kleinert, Beauftragter des SAFRI-Vorsitzenden.
Interview
  02.08.2007 Source:
eins, Entwicklungspolitik
Author:
Konrad Melchers
  SAFRI-Dossier
 
Zeitung „eins,Entwicklungspolitik/ Information Nord-Süd“ publizierte mit ihrer Ausgabe Nr. 13-14 vom Juli 2007 ein SAFRI-Dossier „Neue Ära der afrikanisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen“.

Das komplette Dossier kann angefordert werden unter info@safri.de.

Interview mit Matthias Kleinert, Beauftragter des SAFRI-Vorsitzenden.
  11.07.2007 Source:
Author:
KfW
  Information über Auslandsinvestitionen
 
KfW-Bankengruppe informiert über Auslandsinvestitionen:

- Überblick über die KfW-Produktfamilie für Auslandsinvestitionen
- KfW-Angebot zur Finanzierung von Auslandsinvestitionen

Informationen
  22.05.2007 Source:
Author:
Bundesregierung/Frankfurter Allgemeine Zeitung
  Bundesregierung und deutsche Wirtschaft engagieren sich stärker in Afrika.
 
Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Pressemitteilung
Zeitungsartikel
  21.05.2007 Source:
Author:
SAFRI-Büro
  Weltbankforum Berlin
 
SAFRI-Vorsitzender Prof. Dr. h.c. Jürgen E. Schrempp und führende Deutsche Unternehmen treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Vorfeld zu G8-Gipfel 2007.
Zeitungsartikel
  10.05.2007 Source:
Author:
SAFRI-Büro
  Besuch der Vizepräsidentin der Republik Südafrika, I.E. Phumzile Mlambo-Ngcuka.
 

Pressemitteilung
  30.04.2007 Source:
Author:
SAFRI-Büro
  SAFRI-Veranstaltung mit Präsident Marc Ravalomanana von Madagaskar
 
Matthias Kleinert, Beauftragter des Vorsitzenden der SAFRI, informierte Präsident Marc Ravalomanana und seine Delegation anlässlich eines Abendessens am 19.04.2007 über die Aktivitäten der Initiative. Präsident Ravalomanana stellte die wirtschaftlichen Potenziale seines Landes vor und insbesondere den „Madagascar Action Plan 2007-2012, A Bold and Exciting Plan for Rapid Development“. Die anwesenden Teilnehmer der Delegationsreise des Afrika-Vereins vom 5. Mai bis 11. Mai 2007 nach Madagaskar hatten Gelegenheit, mit den madagassischen Regierungsvertretern erste Kontakte aufzubauen und Informationen auszutauschen. Es wurde vereinbart, dass für die nächste Gruppe der Teilnehmer am Students Experience Program (STEP) zwei Studenten aus Madagaskar eingeladen werden. Außerdem wird im Herbst dieses Jahres im Rahmen des SAFRI HRD-Programms ein Unternehmer-Workshop „The Journey to Excellence“ durchgeführt.
Fotos
  16.02.2007 Source:
Atlantic Times
Author:
Jürgen E. Schrempp
  Partnership with Africa - eye to eye
 
It is my conviction that development in Africa primarily needs a strengthening of the private sector. Direct foreign investment creates jobs, brings know-how and contributes to the much-needed education of the population,
Complete article:
  18.01.2007 Source:
Author:
Matthias Kleinert
  Interview Bundeskanzlerin Angela Merkel
 
Am Sonntag, 14. Januar 2007 erschien in der Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Welt am Sonntag eine Sonderbeilage zum Thema "G8-Staaten und Afrika". Bundeskanzlerin Merkel sagte in einem Gespräch mit Matthias Kleinert (Beauftragter des SAFRI-Vorsitzenden): "Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Unternehmen der SAFRI-Initiative beitreten würden, die 1996 von Helmut Kohl ins Leben gerufen wurde und unter Leitung von Jürgen Schrempp bis heute eine hervorragende Arbeit leistet"
vollständige Beilage .pdf
  06.12.2006 Source:
Author:
Nina Mapili
  Workshops
 
New Workshop series introduced in SADC: The "Journey to Excellence" was developed to enable management teams to self-assess the organisational excellence of their business or organisation, and then use the results to plan and implement appropriate improvement activities.
more information:
  13.11.2006 Source:
Author:
J.Natusch
  3sat-Dokumentation: Mosambik - Aufbruch in Afrika
 
Im Rahmen der Mosambik-Dokumentation auf 3sat spielte das Students Experience Program (STEP) mit der Praktikantin Célia Chingotuane eine zentrale Rolle.
Pressetext
mehr Information
  02.08.2006 Source:
bfai
Author:
bfai
  Fußball-WM 2010: Impulse für die Wirtschaft in Südafrika
 

Presseinformation
  16.07.2006 Source:
Sonderbeilage in "Die Welt am Sonntag"
Author:
SAFRI-Büro
  Potentiale durch Fortbildung fördern
 
Das erfolgreiche "Students Experience Program" (STEP) bei DaimlerChrysler
Zeitungsartikel
  16.07.2006 Source:
Sonderbeilage in ''Die Welt am Sonntag''
Author:
SAFRI-Büro
  ''WM 2010 in Südafrika auch eine Chance für deutsche Unternehmen''
 
Interview mit dem Vorsitzenden der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft-SAFRI Herrn Prof. Schrempp.
Zeitungsartikel
  03.05.2006 Source:
SAFRI-Büro
Author:
Matthias Kleinert
  Südafrikanischer Freiheitstag
 
Honorargeneralkonsul Prof. Jürgen E. Schrempp feiert den Südafrikanischen Freiheitstag
- Gäste aus Wirtschaft und Politik beim Empfang des Honorar-Generalkonsuls im neuen Mercedes-Benz Museum
- "Südliches Afrika Initiative der Deutschen Writschaft"(SAFRI) baut Brücken der deutsch-afrikanischen Zusammenarbeit
- Mit Praktikumsprogramm STEP fördern SAFRI und DaimlerChrysler junge afrikanische Nachwuchs-Unternehmer

Pressemitteilung
  10.04.2006 Source:
SAFRI-Büro
Author:
Matthias Kleinert
  Bundesregierung unterstützt SAFRI-Initiative
 
Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüsst Aktivitäten von Jürgen Schrempp
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Tätigkeit von Jürgen Schrempp als Vorsitzendem der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI in einem Schreiben gewürdigt und ihm "viel Erfolg" bei der Fortsetzung seiner Aktivitäten gewünscht. Weiter heißt es:

Pressemitteilung
  01.12.2005 Source:
DaimlerChrysler
Author:
  Pressemitteilung
 
Nach sechs Monaten in Deutschland kehren die neun Teilnehmer des Students Experience Program (STEP)in ihre Heimat zurück
Pressemitteilung
  04.11.2005 Source:
DaimlerChrysler
Author:
  Pressemitteilung
 
Jürgen Schrempp, Vorsitzender der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI, begrüßt Initiative des Bundespräsidenten "Partnerschaft für Afrika"
Pressemitteilung
  25.10.2005 Source:
SAFRI
Author:
  SAFRI-Beilage in "Die Welt" am 19.10.2005
 
Auf Initiative des Beauftragten des Vorsitzenden der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI erschien am 19. Oktober 2005 in "Die Welt" eine Sonderbeilage mit dem Titel "SAFRI-Engagement für Menschen und Märkte". Bitte lesen Sie hier den Leitartikel von Matthias Kleinert, Beauftragter des Vorsitzenden der SAFRI.
Artikel
  17.10.2005 Source:
SAFRI-Büro
Author:
Anne Kaesler
  Drei Unternehmer aus SADC zu Besuch
 
Um Anregungen für die Effizienzsteigerung ihrer Betriebe zu erhalten, informierten sich drei Unternehmer aus dem südlichen Afrika bei Benchmarkingbesuchen in verschiedenen deutschen Unternehmen. Die Afrikaner, je aus Swasiland, Simbabwe und Südafrika, nahmen auf Einladung vom Büro des SAFRI-Vorsitzenden an einer Unternehmerreise nach Deutschland teil. In ihrer Heimat sind sie Teilnehmer an den im südlichen Afrika durchgeführten SAFRI-Workshops bzw. Mentorship-Programmen.
Brief an Matthias Kleinert
  15.10.2005 Source:
SAFRI-Büro
Author:
  Ringvorlesung: Afrika - Europas verkannter Nachbar
 
Matthias Kleinert, Beauftragter des Vorsitzenden der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI, beteiligt sich an Vorlesungen "Afrika - Europas verkannter Nachbar" am Otto-Suhr-Institut.
Weitere Informationen
  24.08.2005 Source:
Afrika-Verein e. V.
Author:
Heiko Schwiderowski
  Umfrage Wirtschaftsklima SADC 2005
 
Der Afrika-Verein führte im Juni 2005 im Rahmen eines GTZ-Projekts (Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit), dem ASPB (Advisory Service for Private Business), eine Umfrage bezüglich des Wirtschaftsklimas im südlichen Afrika durch. Ziel der Umfrage ist es, die Probleme zu identifizieren, mit denen deutsche Firmen bei Kooperationen mit Geschäftspartnern aus dem südlichen Afrika konfrontiert sind.
Lesen Sie weiter
  08.07.2005 Source:
Die Welt
Author:
Matthias Kleinert
  Afrika braucht die Globalisierung
 
Zeitungsbericht von Matthias Kleinert zum Thema "Afrika braucht die Globalisierung", erschienen in Die Welt am 6. Juli 2005
Artikel
  16.06.2005 Source:
SAFRI-Büro
Author:
Matthias Kleinert
  Pressemitteilung
 
DaimlerChrysler begrüßt südafrikanische Studenten des Students Experience Program (STEP) in Deutschland.

- DaimlerChrysler engagiert sich mit dem STEP im Capacity Building und fördert afrikanische Unternehmerpersönlichkeiten

- STEP-Teilnehmer absolvieren sechsmonatiges Betriebspraktikum in Deutschland

- Welcome-Camp vom 6. bis 12. Juni 2005 in Sindelfingen

Pressemitteilung
  14.06.2005 Source:
SAFRI-Büro
Author:
Anne Kaesler
  Besuch einer Wirtschaftsdelegation "Europe Branding Mission"
 
Am 14. Juni 2005 empfing Matthias Kleinert, Beauftragter des Vorsitzenden der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft- SAFRI, eine Wirtschaftsdelegation aus Südafrika in der Zentrale der DaimlerChrysler AG in Stuttgart-Möhringen. Veranstalter der „Europe Branding Mission“ waren die Deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika und der IMC – International Marketing Council of South Africa. Die Delegation bestand aus ranghohen Vertretern der südafrikanischen Wirtschaft. Ziel der Delegationsreise war die Kontaktaufnahme mit deutschen Industrievertretern, die Interesse an Geschäftsbeziehungen mit Südafrika haben. Matthias Kleinert informierte über Aktivitäten der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI und berichtete über das Engagement der DaimlerChrysler AG in Südafrika.
Foto
  15.12.2004 Source:
SAFRI-Büro
Author:
Matthias Kleinert
  Podiumsdiskussion "What would I do if I was Chair of the G8"
 
Der Vorstandsvorsitzende der DaimlerChrysler AG, Prof. Jürgen E. Schrempp, ist zu Beginn des Jahres 2004 von Premierminister Tony Blair zu einem Treffen eingeladen worden, bei dem die Ziele der Commission for Africa besprochen worden sind. Herr Matthias Kleinert hat in seiner Eigenschaft als Beauftragter von Prof. Jürgen E. Schrempp am 13.12.2004 auf Einladung der britischen Botschaft an einer Podiumsdiskussion in der britischen Botschaft teilgenommen. Sein Statement zur Frage "What would I do if I was Chair of the G8" lesen Sie bitte hier....
Statement
  01.12.2004 Source:
SAFRI
Author:
  Mosambik Forum
 
Matthias Kleinert, Beauftragter des Vorsitzenden der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft begrüßte die Ehrengäste, darunter die Botschafter der SADC-Länder, und über 100 Teilnehmer aus in Deutschland lebenden Mosambikanern, Vertretern von Ministerien, Institutionen und Unternehmern im Namen der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft und seines Vorsitzenden, Herrn Prof. Jürgen Schrempp.

Mosambik-Forum
Mosambik-Broschüre
  17.09.2004 Source:
SAFRI
Author:
  Pressemitteilung
 
Besuch des Generalsekretärs der Regierungspartei FRELIMO von Mosambik und Präsidentschaftskandidat, Armando Guebuza
Pressemitteilung
  14.09.2004 Source:
Afrika-Wirtschaft
Author:
Frank Schüttig
  "Südafrika ist der Wachstumsmotor des Kontinents"
 

Interview
  01.09.2004 Source:
SAFRI
Author:
  Schrempp begrüßt Afrika-Engagement von Bundespräsident Horst Köhler
 

Pressemitteilung
  27.05.2004 Source:
Stuttgarter Zeitung
Author:
  Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika
 
Herr Matthias Kleinert, Beauftragter des SAFRI-Vorsitzenden, bemerkte gegenüber der Stuttgarter Zeitung am 17.5.2004: " "Das ist für dieses Land der Anstoß zu einem neuen Spiel nach vorn", sagte Matthias Kleinert unserer Zeitung als Beauftragter des Safri-Vorsitzenden Jürgen Schrempp, dem Vorstandsvorsitzenden der DaimlerChrysler AG. "Das gibt einen unglaublichen Push. Südafrika wird mit Hilfe der WM zeigen, dass es in seinem Entwicklungsstand dem der industrialisierten Länder schon sehr nahe gekommen ist." Die Wirtschaft des Landes werde stark profitieren und die deutsche Wirtschaft investieren. Die Infrastruktur für die WM sei besser als gedacht. Der Stellenwert des Fußballs werde wachsen, so Kleinert. DaimlerChrysler in Südafrika habe die Bewerbung des Landes unterstützt: "Ich bin mir sicher, dass die Hilfe jetzt nicht endet.""
  20.05.2004 Source:
Batho Pele 05/04
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  Fußball: Weltmeisterschaft 2010
 
... Die Regierung rechnet alles in allem mit wirtschaftlichen Vorteilen aus der Vergabe der WM. 2,3 Mrd. Rand werden Schätzungen zufolge für den Ausbau der Infrastruktur und die Renovierung von zehn bzw. den Neubau von drei Fußballstadien aufgewendet werden müssen.

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  13.05.2004 Source:
SAFRI
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  Empfang von Herrn Prof. Schrempp zum 10. Freiheitstag am 6. Mai 2004 in Stuttgart-Untertürkheim
 
Prof. Jürgen Schrempp hat in seiner Eigenschaft als Honorargeneralkonsul der Republik Südafrika zu einem Empfang anlässlich des südafrikanischen Nationalfeiertages geladen. Zum 10. Geburtstag der Republik konnte Prof. Schrempp die First Lady von Südafrika, Mrs. Zanele Mbeki, und Bundeskanzler Gerhard Schröder begrüßen. Zusammen mit rd. 600 Gästen feierte man zehn Jahre Demokratie in Südafrika.
Rede Prof. Jürgen Schrempp
Rede Bundeskanzler Schröder
  12.02.2004 Source:
DaimlerChrysler
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  Bundeskanzler Schröder trifft Prof. Jürgen E. Schrempp in Südafrika
 
Im Rahmen einer Afrika-Reise nach Äthiopien, Kenia, Südafrika und Ghana besuchte Bundeskanzler Schröder am 21/22. Januar 2004 die Republik Südafrika. In den Medien wurde ausführlich darüber berichtet. Neben den offiziellen Begegnungen mit Präsident Mbeki und einer Veranstaltung der Deutschen Handelskammer für das Südliche Afrika kam es zu einem Treffen mit Prof. Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG und Vorsitzender der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft – SAFRI. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz äußerte sich Prof. Schrempp wie folgt:
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Pressekonferenz am 21.01.04 in Pretoria
  15.07.2003 Source:
Afrika-Post (3/2003)
Author:
Dr. Martin Pabst
  Grenzüberschreitende Peace Parks
 
Musterbeispiel nachhaltiger ökologischer und ökonomischer Entwicklung
siehe Artikel
  15.06.2003 Source:
STAR (DaimlerChrysler South Africa)
Author:
STAR
  E. Cape businesses urged to adopt excellence model
 
Eastern Cape companies were urged to adopt the South African Excellence Foundation Model to help them become world-class - and attract greater global business interest - at a Southern African Initiative of German Business (SAFRI) Excellence Forum at DCSA-East London.
siehe Artikel
  13.02.2003 Source:
Auswärtiges Amt
Author:
  Parlamentarischer Abend 13.2.2003
 
Rede von Bundesaußenminister Fischer, gehalten von Staatssekretär Jürgen Chrobog anlässlich des Parlamentarischen Abends der Deutschen Afrika Stiftung in Zusammenarbeit mit SAFRI und Afrika-Verein.
Rede
  05.02.2003 Source:
DaimlerChrysler AG
Author:
Ursula Mertzig-Stein
  Schulmöbel und Personal Computers für Südafrika
 
Das Büro des SAFRI-Vorsitzenden beteiligt sich an der Aktion "Schulmöbel und Personal Computers für Südafrika" des DaimlerChrysler-Werks Wörth.
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  10.12.2002 Source:
Author:
Dr. Michael Blank
  Business NEPAD Conference
 
Dr. Michael Blank, Leiter Referat Afrika Entwicklungspolitik, Deutscher Industrie- und Handelskammertag DIHK, vertrat SAFRI bei der Business NEPAD Conference am 5./6. Dezember 2002 in Kapstadt.

Dr. Michael Blank, Regional Director Southern Africa, Association of German Chambers of Industry and Commerce, represented SAFRI at the Business NEPAD Conference, 5-6 December 2002 in Cape Town.

Rede/Speech
  12.11.2002 Source:
Author:
Hendrik Dieckmann
  2002 South African Excellence Awards
 
The Juergen E. Schrempp SAFRI Awards for Excellence for the best performing SME went to Breathetex Corporation of Port Elizabeth and to Premier Gaskets of Bulawayo in Zimbabwe.

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Photos Award winners
More photos
  21.10.2002 Source:
SAFRI
Author:
  The Juergen E. Schrempp - SAFRI Award for Excellence
 
The Juergen E. Schrempp - SAFRI Award for Excellence in SADC will honour SADC SMEs at an awards ceremony in Johannesburg on
November 12th. Ex-South African President Nelson Mandela will attend.

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  10.10.2002 Source:
Author:
Festus Mogae
  Besuch des botswanischen Staatspräsidenten Mogae
 
Staatspräsident Mogae traf im Rahmen einer Kurzvisite in der bayerischen Landeshauptstadt mit Unternehmensvertretern zusammen, um einen aktuellen Querschnitt über die Bedingungen für ein Engagement der deutschen Wirtschaft in seinem Land zu präsentieren. Die Schwerpunkte lagen dabei in den Bereichen Dienstleistung (vor allem der Finanzsektor) und Tourismus.

Statement by the President
  29.07.2002 Source:
SAFRI
Author:
  NEPAD - The New Partnership for Africa's Development
 
The SAFRI Chairman and the SAFRI supporting organisations have taken note with great interest of the announcement of The New Partnership for Africa's Development (NEPAD).
The commitment which Africa's leaders are making to the African people and the world marks a significant step in Africa's development and integration into the global economy.
The Southern Africa Initiative of German Business - SAFRI, represented by the supporting organisations Afrika-Verein, Federation of German Industries (BDI), the Association of German Chambers of Industry and Commerce (DIHK) and the SAFRI Chairman, Juergen E. Schrempp, have just joined the process initiated by the World Economic Forum during the Africa Economic Summit 2002, by signing the "Business Endorsement of the New Partnership for Africa's Development".
With this endorsement, SAFRI became part of the business community who formally expressed their recognition and support of the New Partnership and the Governments in their efforts to realise the NEPAD's goal.

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  17.03.2002 Source:
SAFRI
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  SAFRI stellt auf der ITB Buch über die Peace Parks im südlichen Afrika vor
 
Die Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI stellt heute in Berlin auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) ein von ihr in Auftrag gegebenes Buch über die Peace Parks im südlichen Afrika vor. Das Buch stammt aus der Feder von Dr. Martin Pabst, Historiker und Publizist mit dem Schwerpunkt gesellschaftliche Entwicklungen insbesondere im südlichen Afrika, und wurde initiiert vom SAFRI-Vorsitzenden und DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen E. Schrempp.
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  11.01.2002 Source:
Afrika-Verein
Author:
Heiko Schwiderowski
  Destination Südafrika - Handelspartner und Investitionsstandort Südafrika
 
Die Veranstaltung zum traditionellen Afrikatag des Afrika-Verein kann angesichts von rund 250 Teilnehmern - mehrheitlich Vertreter aus dem privatwirtschaftlichen Sektor aller Größenkategorien - als außerordentlich erfolgreich angesehen werden.
Die Kooperation mit Herrn Daun, dem Vorsitzenden des Ausschusses Südliches Afrika des Afrika-Verein, dem Büro des SAFRI-Vorsitzenden (Jürgen E. Schrempp) unter Leitung dessen Beauftragten, Herrn Gorgels, sowie dem DaimlerChrysler Werk Bremen unter Leitung von Herrn Karr führte zu einer hochrangig und prominent besetzten Vortragsveranstaltung in äußerst exklusiver Umgebung.

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  04.12.2001 Source:
SAFRI
Author:
  SAFRI stellt Buch über die Peace Parks vor
 
Das Büro des Vorsitzenden der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI hat am 26.11.2001 in Berlin in Anwesenheit zahlreicher
Botschafter aus den Ländern der Region sowie der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung und G8-Beauftragten des Bundeskanzlers für die "New African Initiative", Dr. Uschi Eid, ein Buch über die Peace Parks im südlichen Afrika
der Öffentlichkeit vorgestellt. Der SAFRI-Vorsitzende, DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzender Jürgen E. Schrempp, überreichte das Buch dem Initiator
der Peace Parks, dem südafrikanischen Unternehmer Dr. Anton Rupert. Das Buch stammt aus der Feder von Dr. Martin Pabst,Historiker und Publizist.

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Rede Herr Dr. Pabst
Rede Herr Jürgen E. Schrempp
Bild - Ansprache Jürgen E. Schrempp
Bild - Buchübergabe (I)
Bild - Buchübergabe (II)
  27.11.2001 Source:
Frankfurter Allgemeine
Author:
Christoph Köpke
  Strategische Plattform - Südafrika profitiert vom Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union
 
Für Südafrika bildet das mit der Europäischen Union vereinbarte Handels-, Entwicklungs- und Kooperationsabkommen eine strategische Plattform für die langfristige Zusammenarbeit mit seinem wichtigsten Handels- und Investionspartner. Neben den Handels- und handelsbezogenen Beziehungen regelt das Abkommen auch wirtschaftliche, soziale und politische Belange.
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  27.11.2001 Source:
Frankfurter Allgemeine
Author:
Josef C. Gorgels
  Schlüssel für Investitionen - Tourismus bietet vor allem Schwarzen einen Einstieg in den Beruf
 
SAFRI - das steht für "Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft" und meint die Entwicklungsunterstützung der Länder der SADC (Southern African Development Community) durch Investitionen der deutschen Wirtschaft. Das Motto "Engagement für Menschen und Märkte" beschreibt die Zielsetzung der Initiative. Es geht darum, den Menschen des südlichen Afrika neue Zukunftschancen zu eröffnen, indem sie sich selbst an der Entwicklung der Region beteiligen.
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  09.11.2001 Source:
Afrika-Verein
Author:
Heiko Schwiderowski
  The sunny side of doing business
 
Erfolgreiche SAFRI-Unternehmerreise nach Südafrika vom 31.08. - 09.9.2001.

Am Morgen des 09. Septembers landete eine Delegation mit 23 Vertretern von Unternehmen, staatlichen Institutionen und Wirtschaftsverbänden auf dem Frankfurter Flughafen, die sich - organisiert vom Afrika-Verein - in einem Zeitraum von etwas mehr als einer Woche nicht nur den Vorteilen eines wirtschaftlichen Engagements, sondern auch von einem exzellenten Lebens- und Arbeitsumfeld im Land am Kap überzeugen konnte.

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  06.11.2001 Source:
Personal Statement
Author:
Josef C. Gorgels
  "A country is very much like a company"
 
To me, a country is very much like a company.
The management, i.e. the government, must provide, must look after all relevant stakeholders. In the end this always requires money: in a company there
must be profits, a government must be able to collect taxes. Both must strive to be successful in the face of ever-growing competition. This, in turn,
requires that the people be encouraged and enabled to participate - at a growing rate - in the economical development of the country as a whole.

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  25.10.2001 Source:
Author:
Nelson Mandela
  Grenzüberschreitende PEACE PARKS im südlichen Afrika
 
Mit der symbolträchtigen Übersiedlung einer Elefantenherde aus dem Krüger-Park in den mosambikanischen Gaza-Park im Beisein von Nelson Mandela erfolgte am 4. Oktober 2001 ein wichtiger Schritt zur Einrichtung des "Gaza-Krüger-Gonarezhou-Parks".
DaimlerChrysler unterstützt die Aktion im Rahmen ihres Engagements für die Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI mit einem Fahrzeug der Marke Mitsubishi, double cab 4x4, das die Elefantenherde in ihrer Eingewöhnungszeit begleitet.

Message of Dr. Nelson Mandela - Patron Peace Parks Foundation

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Elefanten ziehen um nach Mocambique
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